Die Verlässlichkeit medialer Arbeit mit der Akasha Chronik hängt nicht von der Chronik selbst ab, sondern von der Vorbereitung und Herangehensweise. Ein paar Dinge, die einen sicheren Rahmen ausmachen:
Eine klare Intention vor der Verbindung. Respekt gegenüber dem Feld und den eigenen Themen. Ein Medium, das mit Verantwortung arbeitet, Grenzen kennt und benennt. Und die Bereitschaft, sich auf den Prozess einzulassen, statt mit Angst oder übertriebenen Erwartungen hineinzugehen.
Wenn diese Bedingungen gegeben sind, ist die Erfahrung in der Regel heilsam und bereichernd – nicht riskant.
In meiner Ausbildung erlebe ich das immer wieder ganz konkret: Eines der ersten Dinge, das Teilnehmerinnen wahrnehmen, wenn sie sich zum ersten Mal mit der Akasha Chronik verbinden, ist ein Gefühl von Vertrauen, Verbundenheit und Liebe. Das ist erstaunlich präsent und fast immer zu beobachten – noch bevor irgendein konkreter Inhalt sichtbar wird. Das allein zeigt schon viel über die Qualität dieses Feldes.